Europäisches Emissionshandelssystem (EU ETS)
M&C Energy Group ist überzeugt, dass Unternehmen durch Nutzung des EU-Emissionshandelssystems mithilfe eines proaktiven Ansatzes sowohl finanzielle Vorteile erzielen als auch ihre Ökobilanz verbessern können.
Das EU ETS ist das neueste Instrument, das von der EU in ihrem Bemühen, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, entwickelt wurde. Seit in Japan 1997 das Kyoto-Protokoll ins Leben gerufen wurde, sind die Industrieländer zur weltweiten Emissionsreduzierung verpflichtet.
Das im Januar 2005 in Kraft getretene EU-Emissionshandelssystem wird in zwei Phasen umgesetzt, wobei die erste Phase in 2005 und die zweite in 2008 begann. Die erste Phase hatte nur Auswirkung auf Unternehmen der folgenden Sektoren: Ziegelstein/Keramik, Zement, Chemikalien, Nahrungsmittel und Getränke, Glas, Eisen und Stahl, Kalk, NE-Metalle, Offshore-Unternehmen einschließlich Gasproduktion, diverse Verbrennungsaktivitäten, Zellstoff & Papier und Raffinerien.
Unternehmen, die die potenziellen Auswirkungen des Systems ignorieren, werden mit Sicherheit mit zusätzlichen Energiekosten rechnen müssen, die erheblich sein können und sich zukünftig definitiv noch beträchtlich steigern werden.
Die große Erfahrung und die umfassenden Fachkenntnisse von M&C Energy Group im Umgang mit der Umweltgesetzgebung und hinsichtlich der Steigerung der Energieeffizienz helfen Kunden dabei, die Auswirkungen des EU ETS zu reduzieren.
CO2-Handel
Wir entwickeln CO2-Pläne für unsere Kunden, die Strategien zur Verbrauchssenkung, die Berechnung der CO2-Bilanz (Carbon Accounting) und eine jährliche CO2-Bilanzüberprüfung beinhalten.
M&C Energy Group betreibt zudem aktiven CO2-Handel in Europa und bietet seinen Kunden einen effizienten und professionellen Service auf diesem Gebiet. In Anbetracht der langfristig steigenden Preise für Strom, Gas und Öl ist der Bedarf von Unternehmen, diese Kosten effektiv zu reduzieren und zu verwalten, noch nie so groß gewesen.
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